Neues Wohnquartier bringt Schwung in den Markt

Die gute Nachricht für alle Eigenheimbesitzer in Kempen – der Immobilienmarkt ist stabil, die Nachfrage nach wie vor groß. Dagegen ist das Angebot begrenzt. Ein neues Wohnquartier bringt Hoffnung für die, die in Kempen auf der Suche nach einem Eigenheim sind. Bei Schreurs Immobilien startet nun die Vermarktung.

Das Team von Schreurs Immobilien an der Peterstraße hat den Markt in Kempen schon lange gut im Blick – nicht erst, seit vor zweieinhalb Jahren ein eigenes Schreurs-Büro im Herzen der Altstadt seine Türen geöffnet hat. Seither empfangen dort die Immobilienfachleute Chiara Heckmann und Noah Pape Interessierte und stehen für Fragen zur Verfügung. Aber auch Mitinhaber Umberto Santoriello ist immer wieder vor Ort. „Wir sind total zufrieden, der Standort hat sich gut etabliert“, freut sich – neben Markus Schreurs – Santoriello. Auch das „Umland“ wie Grefrath oder Wachtendonk wird von hier aus bedient. Die Lage an der Ecke von Peterstraße und Heilig-Geist-Straße ist ein Blickfang für Gäste aus der Umgebung, die in den großen Schaufenstern gerne die Angebote auf den Displays studieren. Das Interesse an Immobilien in und um Kempen ist groß. Leider haben es aber Suchende in der Region oft nicht leicht: Ob junge Familien, die mehr Platz benötigen, oder ältere Paare, die ihr Häuschen gegen eine Wohnung tauschen möchten – in Kempen sind viele Interessensgruppen auf der Suche. 

Aber auch im Umland sind Immobilien knapp. Gut zu haben sind vor allem sanierungsbedürftige Immobilien. Die Leute scheuen die Investitionen, weil die Kosten schwer zu schätzen und Handwerker schwierig zu bekommen sind. „Bei solchen Häusern sind die Preise eher verhandelbar als bei neuwertigen oder bereits sanierten Immobilien“, so Santoriello. Neuere oder sanierte Immobilien werden dagegen oft zu deutlich höheren Preisen verkauft. 

Das gilt auch für Mehrfamilienhäuser, die als Kapitalanlage dienen. Je gepflegter die Immobilie, desto besser ist der Preis, den man erzielen kann. Generell ist es schwierig, Mietwohnungen zu finden. Dadurch sind die Mieten in den letzten Jahren nach oben geschossen. Als Immobilienmakler könne man darauf nur begrenzt Einfluss nehmen. Für Schreurs ist es dennoch wichtig, gut zu beraten und zu vermitteln. „Wir haben eine Reihe von Kapitalanlegern als Kunden und beraten dann auch, dass es manchmal sinnvoller ist, die Miete nicht zu hoch anzusetzen und dafür einen vernünftigen Mieter zu finden“, so Chiara Heckmann. Das Ganze müsse angemessen bleiben. Da sieht sich das Schreurs-Team als Dienstleister sowohl für den Eigentümer als auch für den Mieter bzw. Käufer. 

Eigenes Risiko beim Verkauf minimieren

Gerade vor dem Hintergrund des aktuellen Preisniveaus rät Umberto Santoriello dazu, auf die Expertise eines Maklers zu setzen. Bei Schreurs bietet man umfassenden Service und akribische Vorbereitung. Von professionellen Fotos über das Erstellen von Grundrissen, wenn diese nicht vorhanden sind, bis hin zu Behördengängen – das Team kümmert sich um alle Details. Denn rechtliche Anforderungen steigen, und eine lückenlose Dokumentation schützt sowohl Verkäufer als auch Käufer. „Wir prüfen intensiv im Rahmen unserer Möglichkeiten, holen uns zum Beispiel die Bauakte, damit es im Nachhinein keine Diskussionen gibt“, so Noah Pape. Dabei geht es dann zum Beispiel darum, welche Flächen baurechtlich als genehmigte Wohnfläche gelten. Der gern zitierte „Bestandsschutz“ greift hier nicht. Was nicht genehmigt ist, ist nicht genehmigt. Viele Eigentümer hätten dies aber verstanden und ließen lieber einen Profi bei der Vermarktung ran, bevor sie selbst das Risiko eingehen, im Nachhinein verklagt zu werden. Da spielt dem Team von Schreurs die langjährige Erfahrung in die Karten. „Oft erkennen wir, wenn wir ins Haus hineingehen, gleich Flächen, die nicht genehmigt sind“, erzählt Umberto Santoriello. „Auch bei den Banken steigen die Anforderungen und da muss man gut vorbereitet sein“, fügt Chiara Heckmann hinzu. 

Schreurs Immobilien hat sich in den vergangenen drei Jahrzehnten als starke Marke etabliert. Als eines der größten inhabergeführten Immobilienmakler–Unternehmen am Niederrhein beschäftigt es über 18 Mitarbeiter und hat neben dem Hauptsitz in Krefeld-Bockum weitere Immobilienshops in Hüls, Traar, Bismarckviertel und Kempen. 

Vor dem Hintergrund der aktuellen Marktlage in der Region freut sich das Team umso mehr, Interessenten aktuell das neue Projekt nyoo garden vorstellen zu können. Schreurs Immobilien hat die Vermarktung für das Wohnquartier im Kempener Südosten übernommen. Auf dem Areal eines ehemaligen Gärtnereibetriebs am Krefelder Weg entstehen in der ersten Bauabschnittsphase 24 Wohneinheiten, acht Reihenhäuser und vier Doppelhaushälften. „Wohnungen und spielende Kinder statt ehemalige Gärtnereiflächen“, ist das Motto der Nyoo Real Estate GmbH mit Sitz in Köln, die das rund drei Hektar große Gelände der alten Gärtnerei Merholz erworben hat und dort nun neuen Wohnraum schaffen möchte.

Insgesamt rund 120 Wohneinheiten entstehen

In Zusammenarbeit mit der Stadt Kempen ist das städtebauliche Konzept entstanden, das eine ausgewogene Mischung von barrierearmen Geschosswohnungen, Doppel- und Reihenhäusern vorsieht. In mehreren Bauabschnitten entstehen ca. 120 Wohneinheiten, insbesondere für Familien und ältere Nutzergruppen. Die Erschließung erfolgt über eine zentrale Zufahrtsstraße mit Anbindung an den Krefelder Weg. Eine behutsame Verknüpfung mit den angrenzenden Wohngebieten ist über Fuß- und Radwege sowie qualitätvolle Freiräume geplant. Neben Wildwiesen werden im Quartier Flächen für verschiedene Spiel- und Freizeitangebote angelegt. Der Vertrieb hat jüngst begonnen. Interessenten können sich auf der Projektseite nyoo-garden.de eintragen und sich mit Fragen an das Team von Schreurs Immobilien wenden. 

Energetisch auf dem neuesten Stand und barriere-arm seien die Wohnräume dort sowohl für Kapital-anleger als auch für Privatkäufer interessant, ist Umberto Santoriello überzeugt.

Kontakt

Schreurs Immobilien
Peterstraße 34
47906 Kempen
Tel. 02152 9575760
E-Mail:
kempen@schreurs-immobilien.de

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag,
9 – 13 und 14 – 18 Uhr,
Termine am Abend/Wochenende nach Vereinbarung.

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