Die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten hat am Kempener Hospital zum Heiligen Geist Priorität – auch dann, wenn es um Situationen geht, die außerhalb des medizinischen Alltags liegen.
Unser Krankenhaus ist ein medizinisches Hochleistungszentrum mit komplexen, eng vernetzten Abläufen. Damit diese Abläufe auch in Ausnahmesituationen zuverlässig funktionieren, arbeiten wir kontinuierlich an unserem Risiko- und Krisenmanagement.
Dass wir dabei auf einem guten Weg sind, bestätigt uns die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Krankenhaus-Einsatzplanung (DAKEP): Das Hospital zum Heiligen Geist ist als erstes Krankenhaus mit überörtlicher Versorgungsstufe in Nordrhein-Westfalen für seinen Alarm- und Einsatzplan (KAEP) mit dem DAKEP-Zertifikat ausgezeichnet worden – und als erste von 19 Artemed-Kliniken in Deutschland. Die unabhängige Institution bestätigt uns damit ein strukturiertes und praxistaugliches Alarm- und Einsatzkonzept.
Ein funktionierendes Krisenmanagement zeigt sich nicht erst im Ernstfall, sondern in der täglichen Vorbereitung darauf. Für Szenarien wie Stromausfälle, IT-Störungen, Bedrohungslagen, Massenanfälle von Verletzten, Brand oder Naturereignisse gibt es klar definierte und regelmäßig geübte Handlungsabläufe. Alle relevanten Bereiche des Hauses sind eingebunden, Zuständigkeiten eindeutig geregelt und die Abläufe fortlaufend überprüft sowie an neue Entwicklungen angepasst. So stellen wir sicher, dass Patientinnen, Patienten und Mitarbeitende auch dann gut geschützt sind, wenn Situationen außerhalb des täglichen Arbeitsalltags eintreten.
Dieses Niveau zu halten und stetig weiterzuentwickeln, verstehen wir als eine dauerhafte Aufgabe – ein Projekt ohne Enddatum.

