Blut im Stuhl

Blut im Stuhl ist für jeden beunruhigend. Viele denken gleich an das Schlimmste: Krebs, Magengeschwür, Vergiftung …

Hier haben wir im Hospital zum Heiligen Geist mit unserer Endoskopie, die Möglichkeit, schnell und patientenschonend die Ursache herauszufinden. In den meisten Fällen ist die Erleichterung groß, dass es doch eine verhältnismäßig harmlose Erkrankung ist – zum Beispiel Hämorrhoiden oder Analeinrisse.

Andererseits können wir mit unseren diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten in der Klinik schnell reagieren, wenn tatsächlich etwas Bösartiges der Grund sein sollte. Die zeitnahe medizinisch fachgerechte Behandlung entscheidet darüber, wie schnell der Patient wieder ganz gesund wird. Also raten wir, umgehend eine Arztpraxis oder unser Hospital aufzusuchen, wenn es im Kot hell- oder dunkelrote Spuren gibt. 

Ein Gastroenterologe oder Proktologe wird für Aufklärung sorgen. Dass die Behandlung nicht schmerzhaft wird, dafür sorgen unsere moderne apparative Ausstattung und die Kompetenz unseres Ärzte- und Pflegeteams.

Die Palette der  Ursachen ist so groß, weil es von der Speiseröhre über den Magen bis zum Enddarm ein langer Weg ist, wo Entzündungen oder Schleimhautveränderungen auftreten können. Bis auf ganz komplizierte Fälle können unsere endoskopischen Geräte Aufschluss geben. In anderen, seltenen Fällen arbeiten wir mit Partner-Kliniken zusammen, so dass wir jedem Patienten in Kempen helfen können. Begünstigend für das Auftreten von „Blut im Stuhl“ sind häufig blutverdünnende Medikamente , die Menschen mit einer Vorerkrankung am Herzen – Herzrhythmusstörungen – einnehmen müssen.